Sehenswürdigkeiten

Philipsburg

Die Hauptstadt von Sint Maarten, dem niederländischen Teil liegt auf der Südseite der Insel auf einem Landstreifen, der den Great Salt Pond (die Salzmarsch) vom Ozean trennt. Philipsburg ist eine sehr dynamische kleine Stadt mit allen Arten von Duty Free Shops, da St. Maarten ein zollfreies Einkaufsgebiet ist und an manchen Tagen bis zu zehn Kreuzfahrtschiffe im Hafen anlegen.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die neun Kirchen mit ihren Schindeldächern, das historische Gerichtsgebäude (Courthouse – heute Hauptpost) an der Frontstreet und das Jubiläumsdenkmal der Königin Wilhelmina. Im östlichen Teil der Front Street stehen noch einige elegante holländische Bürgerhäuser, dort befindet sich auch das St. Maarten Museum zur Geschichte des Bundesstaats. Südwestlich von der Stadt liegt die Ruine von Fort Amsterdam aus der Zeit der ersten Siedler.

Marigot

Die überschaubare französische Hauptstadt an der Westküste lohnt sich zum Flanieren, besonders am Hafen mit Fähren und Fischerbooten.  Mittwochs und Samstags Vormittags findet dort ein lokaler Markt statt. Die Marina Port La Royale besticht mit imponierenden Hochseeyachten, gehobenen Mode- und Juweliergeschäften. (Auch in Saint Martin kann man zollfrei einkaufen) Ein schöner Ausblick auf die Ansiedlung lässt sich vom Fort du Marigot (Fort St. Luis) aus genießen, allerdings sind nur noch wenige Mauern und eine Kanone vorhanden. 

La Plantation Mont Vernon

Die Plantage aus dem Jahr 1786 befindet sich an der Hauptstraße zwischen Grand Case und Orient Bay, zwischen der Abzweigung nach Cul-de-Sac (Pinel Island Fähren) und Boo Boo Jam. Die große Anlage (mehr als 2 Hektar Fläche) ist von einem herrlichen Park umgeben. Gewürz-Gärten und Anpflanzungen von Baumwolle, Kaffee, Maniok, Tabak, Mais und Zuckerrohr zeigen die Landwirtschaft der vergangenen Jahrhunderte.