Das Besondere

Eigentlich besteht Isla Margarita aus zwei völlig verschiedenen Inseln. Die östliche Hälfte ist von tropischem Wald, palmenbestandenen Buchten und zahlreichen Ortschaften wie auch den größeren Städten Porlamar und La Asuncion geprägt. Ganz anders als der Ostteil Margaritas präsentiert sich die Península Macanao dem Besucher. Heiß und trocken ist diese karge, im Westen gelegene Halbinsel, wo es nur wenige kleine Dörfer gibt. Lediglich dichte Trockenwälder aus Dornbüschen und Kakteen wachsen in dieser unwirtlichen Gegend. Verbunden werden diese sehr gegensätzlichen Inselhälften durch eine Brücke und einen fast 20 Kilometer langen Sandstreifen, der zur „Laguna de la Restinga" führt. Die Lagune ist ein National Park und eine der Hauptattraktionen  der Insel. In kleinen Booten kann man durch das Gewirr der Mangrovenkanäle fahren und dabei zahlreiche Wasservögel wie Pelikane und Flamingos beobachten.

Die unmittelbar vor der Küste von Venezuela liegende Insel ist touristisch gut erschlossen, viele Einheimische vom Festland besitzen Feriendomizile und verbringen ihren Urlaub und die Wochenenden dort. Vor allem die Aussicht auf exotische Badeferien lockt alljährlich Tausende von Sonnenhungrigen auch aus Europa auf die „Insel unter dem Winde". Fast 165 km an feinsandigen Stränden hat die Insel zu bieten, zudem große Hotelanlagen und Resorts. Während die Südküste mit warmem, ruhigem Wasser lockt, ist die karibische See im Norden und Osten rauer. Neben La Playa (westlich von Manzanillo), Gasparico (nordöstlich von Pampatar) und der Playa Caribe (östlich von Juangriego) führt vor allem die Playa El Agua (bei Manzanillo) die Hitliste der schönsten Strände auf Margarita an.

Fotos Isla Margarita Fotos Isla Margarita