Sehenswürdigkeiten

Tortola

J.R. O'Neal Botanic Garden ist eine kühle und friedliche Zuflucht im Zentrum von Road Town auf den British Virgin Islands. Der große Garten beheimatet eine Fülle von einheimischen und exotischen tropischen Pflanzen. Der Queen Elizabeth Park ist ein kleiner Stadtteilpark, der an die Westseite des Hafens in Road Town grenzt.
 
Das V.I. Folk Museum auf der Main Street in Road Town befindet sich in einem traditionellen westindischen Gebäude und verfügt über viele Kunstwerke der Taino, Plantagen- und Sklavenzeit der Insel. Es werden außerdem Teile des Wracks der RMS Rhône ausgestellt. Das North Shore Shell Museum in Carrot Bay bietet verschiedene Muscheln, Muschelschmuck, traditionelle Holzboote und andere lokale Kulturgegenstände als Ausstellungs- und Verkaufsstücke.
 
Die Callwood Rum Distillery in der Cane Garden Bay befindet sich in einem steinernen Plantagengebäude. Die Rumbrennerei produziert ihren Rum seit über zwei Jahrhunderten in kaum veränderter Vorgehensweise.
 
Main Street. Die schmale Straße, die durch das Zentrum Road Towns führt, ist die Haupteinkaufsstraße Tortolas. Mit ihren farbenfrohen alten Holz- und Steingebäuden hat sich viel vom original westindischen Charme bewahrt.
 
Soper's Hole am westlichen Ende von Tortola ist einer der Hauptankerplätze. Das wichtige Fährterminal sowie viele Restaurants und der typisch karibische Soper's Hole Yacht- und Einkaufshafen befinden sich hier.
 
Historische Ruinen
Fort Burt, das einst über den Zugang zum Road Harbour wachte, ist inzwischen ein Hotel. Es wurde von den Dänen errichtet und später von den Engländern, die die Inseln 1672 annektierten, wiederaufgebaut. Nur die Grundmauern blieben erhalten. Die Überreste von Fort George befinden sich am Fort Hill in Road Town. Fort Recovery, am westlichen Ende von Tortola, hat einen Steinturm, von dem angenommen wird, dass er von den ersten dänischen Siedlern erbaut wurde, die 1648 am Soper's Hole anlegten. Die William Thornton Estate Ruin in Pleasant Valley war früher das Haus des Architekten, der das U.S. Capitol schuf.
Das Dungeon ist ein Fort, das sich zwischen Road Town und West End befindet und 1794 von den königlichen Planern errichtet wurde. Es wurde nach seiner unterirdischen Zelle "The Dungeon" (das Verlies) benannt. Die Kirche von Kingstown, östlich von Road Town, ist das einzige Überbleibsel eines Dorfes befreiter Sklaven, das 1833 gegründet wurde.
  

Virgin Gorda

Der Little Fort National Park befindet sich südlich des Yachthafens. Hier war ursprünglich ein spanisches Fort, von dem einige Steinmauern erhalten blieben. Die circa 14 Hektar große Region ist außerdem ein Tierschutzgebiet.
 
In der Coppermine, die an der Südspitze Virgin Gorda's liegt, fanden zwischen 1838 und 1867 Minenarbeiter aus Cornwall Kupfer. Heutzutage sind die Überreste des Kamins, des Kesselhauses, der Zisterne und die Minenschächte zu besichtigen.
 
Der Gorda Peak National Park beherbergt eine Vielzahl einheimischer und exotischer Pflanzen und wurde mit Mahagonibäumen aufgeforstet. Hier befindet sich mit 457 Metern der höchste Punkt der Insel.
 
Devils Bay National Park
Das einzige Geheimnis, das Mutter Natur auf den British Virgin Islands für sich behält, ist der Ursprung der riesigen Felsblöcke, „The Baths" und Devils Bay National Park, die zu den beliebtesten Zielen der BVI gehören. Die riesigen Steine, die am südwestlichen Strand von Virgin Gorda verstreut liegen, sind aus Granit.
 

Jost Van Dyke

Great Harbour: Das Dorf mit seinen pittoresken Holzhäusern an einem Sandstrand erinnert an längst vergangene Zeiten.

Norman Island

ist dafür bekannt, der Schauplatz von Louis Stevenson's Treasure Island zu sein. Die Höhlen sind beliebte Schnorchelplätze.

Sage Mountain National Park

Mit 543 Metern Höhe ist der Sage Mountain der höchste Punkt der British Virgin Islands. Der Park ist mit Kieswegen ausgestattet, und obwohl es kein Regenwald im eigentlichen Sinne ist (es fallen weniger als 2,50 Meter Wasser jährlich), besitzt das üppige Gebiet viele seiner charakteristischen Attribute. Der Mount Healthy National Park über Brewers Bay verfügt über die intakten Überreste einer dickwandigen Windmühle aus Stein, die einst zu einer Zuckerplantage aus dem 18. Jahrhundert gehörte.