Surfen, Kiten und Windsurfen - Urlaub

Windsurfen Aruba

An der Südküste nutzen Windsurf-Neulinge die sanfteren Winde. Fortgeschrittene und Profis haben eine Riesenauswahl an erstklassigen Gebieten im Norden.

In diesem Jahr lädt Aruba vom 4.-10. Juli zum „Hi-Winds Amateur World Challenge" ein. Dieser mehrtägige Wettkampf zieht die besten Windsurfer und hunderte von Amateuren gleichermaßen an. Er ist vom Verband PBA (Professional Board Sailers Association) anerkannt.

Barbados Indepencence Surf Festival

Im November treffen sich die Wellenreiter an der Soup Bowl nahe Bathseba, um die rauhen Atlantikwellen beim Barbados Independence Surf Festival zu reiten.


Auch Windsurfen erfreut sich zunehmender Beliebtheit, an der Ost- und an der Südküste befinden sich die besten Spots, zwischen November und April weht der Passat am beständigsten.

Surfen Bonaire

Das ganze Jahr über wehen auf Bonaire konstante Tradewinds um die 15-20 Knoten aus Ost, lediglich Oktober und November zählen zu den windärmeren Monaten zum Windsurfen. Im restlichen Jahr gehen die Windgeschwindigkeiten auch gerne mal auf 25 Knoten hoch. Bonaire liegt außerhalb der Hurrikane-Zone und kann somit problemlos das ganze Jahr besucht werden. Zahlreiche Windsurf-Spots sind vorhanden, ebenso für's Kitesurfen.

Dominikanische Republik Cabarete

Der Strand von Cabarete ist weltweit als „Die Kiteboarding-Hauptstadt der Welt" bekannt. Cabarete ist aber nicht der einzige Ort, an dem sich Windsurfer treffen. In Baní, Las Salinas und Bahía de las Calderas finden sich weitere Spots für diesen Sport. Dieses Gebiet ist bei vielen Dominikanern beliebt, da die starken Winde ideal sind, das Gebiet dicht an der Hauptstadt liegt und weniger überfüllt ist. Mittlerweile gibt es zum windsurfen und kiten 16 ideale Plätze an der Nordküste von Puerto Plata bis Playa Grande und Río San Juan mit Wellen, die als klassisch oder standard eingeordnet wurden. Die beste Zeit ist von Dezember bis März, bis zu 4 Meter hohe Wellen laufen dann auf.

Isla Margarita, El Yaque

El Yaque an der Südküste der Insel hat sich von einem kleinen Fischerdorf zu einem weltbekannten Treffpunkt für Surfer und Kiter entwickelt. Die Hotels mit den diversen Surfstationen sind gerade mal 50 m vom Strand entfernt  und gut 300 m ins Meer hinein kann man auf sandigem Untergrund stehen. Die stärksten Winde wehen von Februar bis Mai.

Surfen bei Rincon Puerto Rico

Bei Isabela im Nordwesten der Insel fand im November 2010 ein Wettbewerb der weltbesten Wellenreiter statt: der  Rip Curl Pro – Ausscheidungskampf mit Stars wie Kelly Slater und Stephanie Gilmore gehört zu den Veranstaltungen der ASP (Association of Surfing Professionals), die jährlich an den besten Surfspots der Welt die Champions unter den Surfern herausfordern. Rincon im Westen war schon zwei Mal als Austragungsort der Weltmeisterschaften ausgewählt, auf die hohen und gleichmäßigen Wellen dort ist Verlass.

Pigeon Point Tobago

Von Dezember bis Mai ist es im Süden der Karibik im Schnitt 30° C warm und das Wasser hat angenehme Shorty-Temperatur (26 – 28° C), bei der das „Kombimanöver" Halsen/Reinfallen/Wasserstart beim windsurfen wirklich Spaß macht. Zusätzlich liegt Tobago außerhalb des zentralen Hurrikangürtels in der Karibik und wird deshalb im Allgemeinen nicht von diesen schweren Stürmen heimgesucht. Im Durchschnitt, so die Locals, kann man am Pigeon Point Revier mit 4–5 Bft rechnen. Im Februar findet zudem das „Learnival" des Welt Windsurf-Verbands auf Tobago statt.