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Golfen in der Dominikanischen Repubik

Einige der 28 Golfplätze sind von berühmten Golfplatzdesignern geplant worden, wie Pete Dye, P.B. Dye, Jack Nicklaus, Arnold Palmer, Robert Trent Jones, Gary Player, Tom Fazio und Nick Faldo. "Teeth of the dog", die "Zähne des Hundes", ist der wohl bekannteste Platz der Karibik und wird regelmäßig in die weltweiten Toplisten gewählt. Der Name bezieht sich auf die scharfen Klippen, in denen die Bälle verschwinden. Tatsächlich sind die sieben Löcher, die sich direkt an das Meer schmiegen, ebenso herausfordernd wie attraktiv.

Golfplatz in Puerto Rico

Die golfbegeisterten Amerikaner legten schon vor mehr als 80 Jahren die ersten Plätze an, heute ist Puerto Rico mit derzeit 26 Anlagen ein wahres Golferparadies. Das hat zuletzt Donald Trump erkannt, bei San Juan ist der neueste 36-Loch Platz nebst Resort entstanden.

Es geht auch weniger luxuriös, in der San Juan Golf Akademie ist Unterricht zu moderaten Preisen zu haben, für Einheimische sogar kostenlos.

Golfen auf Jamaica

Montego Bay ist als zweitgrößte Stadt auf Jamaica ein Zentrum und Paradies für Golfer. Auf dem Gelände des Golfclubs in Runaway Bay an der Nordküste gibt es sogar die einzige Golfakademie der Insel. Insgesamt weist Jamaica  inzwischen 13 Anlagen auf, darunter eine Reihe von exzellenten 9- bzw. 18-Loch-Plätzen. Der White Witch Golf Course gilt als einer der Superplätze dieser Welt. Diesen 6.100 Meter langen Kurs hat der für spektakuläres Design berühmte amerikanische Stararchitekt Robert van Hagge hoch in die Berge gebaut. Mit Fairways, die sich durch enge Täler, über tiefe Schluchten und gefährliche Wasserhindernisse hinziehen bis zu Grüns, die von riesigen Bunkern bewacht werden.

Golfen auf Barbados

Mit Ausnahme des Barbados Golf Course sind sämtliche der zurzeit acht Golfplätze auf Barbados privat. Die Barbados Golf Anlage entstand schon 1974 und wurde im Jahr 2000 nach einem kompletten Re-Design durch Ron Kirby als erster öffentlicher Meisterschaftsplatz auf der Insel wieder eröffnet. Bespielbar sind die privaten Plätze nur, wenn diese vor Anreise über den Reiseveranstalter gebucht worden sind. Eine Ausnahme stellt der Green Monkey Golf Course im Sandy Lane Golf Resort dar, für den ungewöhnlichen Faiway sind Buchungen vor Ort möglich, allerdings nur morgens, danach wird der Sand gefegt.

Golfen auf Trinidad

Die Trinidad und Tobago Golf Association (T&TGA) bildet das Dach der sieben Golfplätze und ihrer Mitglieder. Diese war es auch, die 1957 das erste Mal die "Carribean Amateur Golf Championships" zwischen Jamaika und Trinidad & Tobago ausgerufen hat, die sich heute zu einer der angesagtesten Golf-Events entpuppt hat, mit mittlerweile 11 teilnehmenden Staaten. In den vergangenen 47 Jahren hat Trinidad und Tobago dieses Turnier im August schon 16 mal gewonnen.

Golfen Bahamas

Auf fünf Inseln der Bahamas locken insgesamt sechs 18-Loch-Golfplätze: Paradise Island, New Providence (Nassau), Grand Bahama, Abaco und Great Exuma (weitere in Planung/Bau). Hier haben renommierte Architekten wie Dick Wilson, Joe Lee, Jim McCormick oder Robert Trent Jones Jr. Plätze gestaltet, die hohe sportliche Herausforderungen bieten. Interessant angelegte Fairways mit Ausblick aufs offene Meer, Palmen und Pinien schaffen reizvolle Bedingungen.

Golfen Aruba

Auf Aruba muss man den konstanten Passatwind beim Abschlag berücksichtigen! Mit drei Plätzen bietet die Insel eine Auswahl sowohl für gehobene Wettkampfanforderungen oder bei Bedarf für reines Vergnügen.

Einmalig ist in jedem Fall das Zusammenspiel der Landschaft aus Küste, sattem Grün und Kaktushindernissen, manchmal kommen auch wilde Ziegen vorbei.

Golfen Grand Cayman

Jack Nicklaus hat die Anlage des Britannia Golf Club bei George Town gebaut, die erste auf Grand Cayman. Eine besondere Herausforderung der 18-Loch-Anlage ist die kleine Bucht, über die der Ball geschlagen werden muss. Drei Anlagen gibt es zurzeit auf Grand Cayman, wobei „Blue Tip" zum Ritz Carlton gehört und nur dessen Gästen zur Verfügung steht. Wegen des stetigen Windes und der kurzen Tage in der Hochsaison hat Nicklaus extra den Cayman Ball erfunden, der Spezial-Ball ist leichter, fliegt deshalb nur halb so weit, und der Golfer absolviert so seine Runde in der Hälfte der üblichen Zeit.